Daikon, eine Wurzel gegen Cellulite

Wörtlich übersetzt, bedeutet Daikon „die große Wurzel“  auf Japanisch. Sie ist heimisch in Ostasien und meistens in Japan.

Diese Wurzel wird aber wegen ihrer heilenden Wirkungen in der ganzen Welt geschätzt. Mit nur 18 kcal in 100 g ist diese Pflanze sehr kalorienarm. Sie ist reich an Ballaststoffen und Enzymen, die unsere Verdauung ankurbeln, antitoxisch wirken und dabei den Fettabbau besonders gut unterstützen. Sie ist ebenfalls eine gute Quelle von Kalium und Calcium, Vitamin C und Eisen.

Am besten ist es sie roh, gerieben mit einigen Tröpfchen Zitronensaft, als Beilage zum Fleisch zu essen. Sie passt auch hervorragend mit Soja-Soße. Sie können Daikon nicht nur als Beilage zum Fleisch essen, es passt auch sehr schön mit Fisch oder in einem Salat.

daikon_salat

Man kann sowohl die Wurzel als auch die Blätter der Pflanze essen.

Besonders interessant machen diese Pflanze ihre heilenden Wirkungen. Sie wurde bereits im Mittelalter als eine Heilpflanze bei Magen- und Nierenproblemen genutzt. Heute ist sie wegen ihrer antitoxischen sowie antibakteriellen Wirkung bekannt. Dazu beschleunigt sie die Fettverbrennung und hilft bei der Behandlung von Cellulitis.
Das Beste ist aber, dass sie richtig gut schmeckt.

   

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