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Ein mächtiges Hausmittel gegen Wadenkrämpfe

Eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die ich beim Laufen gemacht habe, waren Wadenkrämpfe.
Teilweise können sie so schlimm sein, dass man kaum gehen kann, geschweige denn laufen. Wenn man sie während eines Laufes bekommt, ist man meistens gezwungen, mit dem Laufen aufzuhören.  Bei einem meiner Marathons habe ich deshalb ab 23 km nur noch gehen können. Von insgesamt 5,5 Stunden, die ich gebraucht habe, waren mehr als 3,5 unglaublich schmerzhaft.

Diese Krämpfe entstehen durch einen unkontrollierten Nervenreiz. Die Muskelfasern ziehen sich zusammen, aber entspannen sich anschließend nicht.

Meine Recherchen haben gezeigt, dass die Ursachen der Muskelkrämpfe meistens harmlos sind.

Oft handelt sich um:

  • Störungen im Mineralienhaushalt des Körpers
  • Übermüdung und Überanstrengung, als Folge von intensiven Trainingseinheiten
  • Durchblutungsstörungen oder
  • Nervenstörungen

Nur in seltenen Fällen liegen ernsthafte Erkrankungen der Muskulatur vor.

Am häufigsten liegt bei Läufern eine Störung des Mineraliengehaltes im Körper vor. Durch das Schwitzen während des Trainings verliert man nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralien und Salz. Wird dieser Verlust nach dem Training nicht wieder ausgeglichen, entsteht ein Mineralstoffmangel. Gerade für das Anspannen und Entspannen der Muskeln sind Mineralien, wie Magnesium oder Kalium, sehr wichtig. Wenn sie fehlen, kommt es zu Störungen bzw. es entstehen die Muskelkrämpfe.

Wenn Sie also Wadenkrämpfe vermeiden wollen reicht es in den meisten Fällen, auf ausreichende Einnahme von Mineralien zu achten. Dies kann durch bestimmte Nahrungsmittel erreicht werden, wenn es um Magnesium geht beispielsweise durch Kürbiskerne oder Kakao.

Meine noch viel mächtigere „Waffe“ gegen Mineralienmangel ist ein hochmineralisiertes Wasser, wie zum Beispiel Gerolsteiner. So beinhaltet zum Beispiel ein Liter Gerolsteiner Sprudel bereits 108 mg Magnesium, 348 mg Calcium,  11g Kalium und viele andere Mineralien. Wenn man es während des Tages und nach dem Lauftraining trinkt, wird im Körper ein ausgeglichener Mineraliengehalt erstellt, und sogar bei höchster Anstrengung beibehalten. Ich empfehle den Verzehr von mindestens zwei Litern pro Tag und weise auf die Bedeutung einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise hin.

Damit wird das Laufen doppelt soviel Spaß machen und gute Ergebnisse bleiben bestimmt auch nicht aus.

Weitere Infos finden Sie hier und unter www.gerolsteiner.de

   

1 Comment

  1. Pingback: Wie erkenne ich Magnesium-Mangel?

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