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Erstgeborene haben mehr Probleme mit dem Übergewicht

Wissenschaftler in Neuseeland haben festgestellt, dass Erstgeborene für bestimmte Krankheiten anfälliger sind als deren jüngere Geschwister. Dazu kommt die größere Neigung zum Übergewicht.

Die Erstgeborenen können laut dieser Studie wesentlich schwerer Zucker abbauen. Bei männlichen Kindern ist es sogar so, dass sie anfälliger sind für Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten.

An dieser Studie haben 26 erstgeborene Söhne sowie 24 zweitgeborene teilgenommen. Alle waren zwischen 40 und 50 Jahre alt und alle waren übergewichtig (mindestens 6 kg und mehr).

Die Anfälligkeit für Herz-Krankheiten sowie Diabetes ist selbstverständlich auch im Übergewicht zu finden.
Des Weiteren zeigte die Untersuchung, dass die Erstgeborenen am Anfang ein kleineres Gewicht hatten, verglichen mit dem Durchschnitt. Später dagegen entwickelten sie sehr oft Übergewicht.

Die Wissenschaftler glauben, die Gründen für diesen Sachverhalt bereits in der Zeit im Mutterleib gefunden zu haben. Die Arterien, die dem Baby Nahrung zuführen, befinden sich noch in der Entwicklung, und geben dem Kind nicht immer ausreichend Nahrung. Das „programmiert“ gewissermaßen das Verhalten des Menschen, später mehr Nahrung für „schlechte“ Zeiten zu speichern, also Fettreserven aufzubauen.

Eine interessante Untersuchung, die aber auf keinen Fall bedeuten soll, dass die Erstgeborenen das nicht ändern können.

   

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