Fasten ist die beste Methode den Körper zu entgiften

Fasten ist sehr gesund. Es befreit unseren Körper von Giften, regeneriert unsere Organe und wirkt sehr positiv auf unsere Psyche.

Fasten als ein Weg den Körper zu heilen ist schon sehr lange bekannt und wird angewendet. Bereits Hippokrates hat seinen Patienten das Fasten als eine der besten Medikamente um den Körper und Geist zu heilen empfohlen.

Ich würde sogar sagen, dass das Fasten für uns unbedingt notwendig ist. Wir nehmen täglich viele giftige Stoffe zu uns, wir atmen sie ein und wir trinken sie. Fasten schafft eine Pause für unsere Verdauung. Es verschafft Zeit, sich mit den „Resten“ zu befassen und den Körper zu säubern.

Es ist auch sehr interessant, dass das Fasten die Hormonproduktion in unserem Körper bis 1200 Mal bei den Frauen und 2000 Mal bei den Männern erhöht. Des weiteren stimuliert fasten die Produktion des BDNF Proteins. BDNF ist ein vom Gehirn produziertes Protein, das auf verschiedene Nerven wirkt, sie schützt und das Wachstum neuer Nervenzellen anregt.

Obwohl Fasten recht ungefährlich ist, sollte man es vermeiden, wenn man Medikamente nimmt, chronische Krankheiten hat oder Essstörung (BMI über 45). Wenn aber körperlich und seelisch dem Fasten nichts im Weg steht, kann man loslegen. Man sollte dabei folgende Grundregeln beachten:

  • keine Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin sollten währen des Fastens konsumiert werden.
  • Mann muss ausreichend (viel) trinken, dabei sollte besonders auf die Zufuhr von ausreichenden Elektrolyten geachtet werden. Das kann durch Mineralwasser oder z.B. Gemüsebrühe sichergestellt werden.
  • Nachdem das Fasten zu Ende ist, sollte man sich wieder langsam an feste Nahrung gewöhnen, am besten durch leichtverdauliche Nahrung. Leichtverdauliche Nahrungsmittel sind zum Beispiel Kartoffeln und Äpfel.
  • Ausreichend Bewegung bzw. sportliche Aktivität während des Fastens ist sehr wichtig um den Muskelabbau soweit wie möglich zu verhindern.
  • Mit Mediation kann man geistige Zustände leicht meistern.
  • Optimale Länge des Fastens sind 5 bis 7 Tage. Das therapeutische Fasten soll mindestens 7 Tage und maximal 3 Wochen dauern.

Eine veränderte Form des Heilfastens, die sehr gute Wirkungen erzielt, ist sogenanntes Saftfasten. Saftfasten unterscheidet sich insofern vom Heilfasten, dass man verschiedene Obst und Gemüsesäfte währen des Fastens konsumiert. Beim Heilfasten nimmt man nur Wasser und ggf. Gemüsebrühe zu sich. Vorteil vom Saftfasten ist, dass man alle benötigten Vitamine und Mineralien durch Säfte dem Körper zur Verfügung stellt.

Egal welche Form des Fastens Sie bevorzugen, denken Sie daran vor dem Fasten Ihren Arzt zu konsultieren und sich sein Okay zu holen.

   

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