Herz-Probleme mit traditioneller chinesischer Medizin behandeln

Fast alle asiatischen Religionen und Philosophien stellen den menschlichen Geist in den Mittelpunkt. Sie sagen, dass die Zustände des Geistes sofort am Körper sichtbar sind. Wenn wir innerlich leiden, entstehen auch körperliche Leiden. Dazu lehren sie, dass alle Lebewesen durch eine Art Lebensenergie durchflossen sind. Diese Energie ist eng mit unserem Geist verbunden und sie hält uns am Leben. Sie wird zum Beispiel in Indien Prana und in China Chi genannt.

In der chinesischen Medizin wird sehr detailliert dargestellt, wie das Chi in unserem Körper fließt. Kommt es zu Fluss-Störungen entstehen an bestimmten Stellen des Körpers Probleme.

So entstehen zum Beispiel wenn das Chi stagniert bzw. nicht fließen kann oft Probleme mit dem Herzen. Dabei können verschiedene pathologische oder auch chronische Probleme oder sogar Beschädigungen des Herzens, Arterien oder Adern als Äußerungen entstehen. Alle sind aber auf die gleiche Ursache, also das nicht richtig fließende Chi zurückzuführen. Da aber Herz und Lunge verbunden sind, sind die Symptome bzw. Probleme ebenfalls oft an der Lunge sichtbar. Weitere Symptome sind zum Beispiel innere Körperhitze, die zu Schweißausbrüchen führt.

Diese Chi-Störungen entstehen sehr oft durch Emotionen. Es handelt sich dabei um die Emotionen, die ein Ungleichgewicht in uns erzeugen. Oft sind es auch uns unbewusste und unterdrückte Emotionen. Es können dabei verschiedene Emotionen sein.

Je nachdem um welche Emotionen es sich handelt, geraten wir noch mehr aus dem Gleichgewicht. Wir fühlen uns gestresst, die Kommunikation mit anderen Menschen wird schwer, wir haben das Bedürfnis, uns zurückzuziehen, wir sind reizbar und manchmal sogar aggressiv.

Die Krönung dieses Problems ist, dass man versucht, diese problematische Emotion durch andere, meistens extreme Sachen zu kompensieren. So eine Erscheinung wären ein ständiges Hungergefühl und Fressattacken, die lange andauern. Übergewicht ist nicht selten eine Folge hiervon. Ein ähnliches Symptom kann auch eine stark erhöhte Libido sein.

Wie man sieht können laut traditioneller Chinesischen Medizin können einige Emotionen sehr gravierende körperliche (z.B. Herz-Probleme und Schweißausbrüche) und geistige (z.B. Übergewicht und Essstörung) Probleme verursachen.

Wie kann man aber das Problem lösen?

  • Zum einen muss man als Erstes sein Chi wieder normal fließen lassen. Das kann man durch Akupunktur, chinesische Teemischungen oder auch Meditation bewirken.
  • Des Weiteren muss man seinen Körper einmal ordentlich entgiften. Das kann man ebenfalls durch verschiedene chinesische Teemischungen, angepasste Ernährung, Sport oder auch durch Fasten machen.
  • Man muss wieder das innere Gleichgewicht herstellen. Das wiederum kann man oft durch die Änderung der Lebenseinstellungen oder der Lebensart. Dazu muss man aber die problematischen Emotionen bzw. die Situationen, in denen diese entstehen, aufspüren, analysieren und sie akzeptieren. Die anschließenden Änderungen geschehen fast von selbst. Hier hilft Meditation.

Ein sehr wichtiger Hinweis: ich bin kein Arzt und kein Spezialist der traditionellen chinesischen Medizin. Mit einem Herz-Problem bin ich aber ein Betroffener!

Ich glaube aber auch daran, dass die westliche Medizin in vielen Fällen nur die Folgen behandelt und nur in den seltensten Fällen die wahren Ursachen. Darin sehe ich den Grund, dass es viele Probleme und Krankheiten gibt, bei denen die westliche Medizin nicht weiterhelfen kann. Dieser Text zeigt die Ergebnisse einiger meiner Untersuchungen.

   

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