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Istanbul, eine Stadt, die süchtig macht

Ich war schon mehrere Male in Istanbul. Ich kann mich aber genau an mein Gefühl erinnern, als ich zum ersten Mal dort war. Ich war überrascht. Ich habe erwartet, eine sehr islamische Stadt zu sehen. Was ich aber gefunden habe, war eine sehr moderne, sehr pulsierende und lebendige Stadt.

Ein Tages-Programm für meinen nächsten Besuch in Istanbul könnte so aussehe.

Als erstes  den großen Basar im Zentrum besuchen. Hier kann man live spüren, dass die Osmanen große Händler waren und es noch immer sind. Vieles ist hier aber zu teuer und die Herkunft ist nicht immer eindeutig. Zum Einkaufen geht man besser in die Istiklal-Straße. Sie gilt nicht nur als Shopping-Paradies sondern auch als Vergnügungs- und auch Kulturmeile.

Nach so viel bummeln wird man sicherlich hungrig sein. Da ist Istanbuls Street Food unvergesslich. Egal ob Gözleme (gefüllte Teigtaschen oder Pfannkuchen), ÇiğKöfteci Ali Usta (Fleischbällchen aus rohem Fleisch), Fisch-Sandwiches oder gefüllte Muscheln – manche Gassen sind ein wahres Paradies für die Liebhaber guten Essens.

Um Kraft für den Abend zu tanken kann man gut ins Hamam oder in ein türkisches Bad gehen und sich dort verwöhnen lassen.

Abends ist ein Besuch im Kaffee „5. Kat“ (www.5kat.com)sicherlich ein ungewöhnlich schönes Erlebnis. Gelegen in der 5. Etage eines Hochhauses im Künstlerviertel Cihangir genießen sie in „5. Kat“ einen atemberaubenden Blick auf die Stadt von oben. Um den Genuss vollständig zu machen ist ein Abendessen dort sehr zu empfehlen.

In vielen Reiseblogs, die man im Internet lesen kann, findet man Aussagen in diesem Stil „Istanbul: ein irrer Mix, der süchtig macht“. Und es stimmt wirklich. Wer einmal dort war, möchte auf jeden Fall wieder hin.

   

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