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Jeder Mensch sollte mindestens einmal in Leben seinen Beruf ändern

Selbstverständlich sind wir alle verschieden. Jemand mag reisen, der Andere wiederum mag seine Stadt nie verlassen. Einer liebt es, wenn alles bekannt ist und es keine Überraschungen gibt, der Andere sucht das Abenteuer, das Unbekannte und immer etwas Neues. Das ist schon wahr, allerdings sind die Gründe, die diese Unterschiede ausmachen, sehr oft Ängste, Unsicherheiten und mangelndes Selbstbewusstsein.

Wir alle mögen das Gefühl von Freiheit. Wir alle mögen das Gefühl, etwas Neues erfahren zu haben und etwas Neues gelernt zu haben. Wir alle mögen Veränderung. Sie lässt uns uns lebendig fühlen und sie macht uns glücklich. Der Einzige Unterschied ist der, dass manche von uns sich nicht trauen, es tatsächlich durchzuziehen.

Wenn wir tief in unser Wesen schauen und uns selbst über Jahre analysieren so stellen wir auch fest, dass sich unsere Interessen durch die Jahre verändert haben. Aber nicht nur unsere Interessen ändern sich, neue Charaktereigenschaften oder neue Vorlieben entstehen. Manchmal entstehen auch neue Talente (oder werden entdeckt).

Warum sollte man dann, wenn man jung ist, einen Beruf erlernen und diesen dann bis zur Rente ausüben?
Mit 18 wollte man vielleicht Koch werden. Mit 45 entdeckt man aber, das man viel lieber Autos und Motorräder repariert. Warum sollte man dann weiterhin Koch bleiben?

Ich sage dazu, nehmt euch die Freiheit es zu verwirklichen. Immer wieder aufs Neue. Habt keine Angst vor Veränderung und lebt das neu Entdeckte aus.

Ändert euren Beruf mindestens einmal im Leben, denn ihr ändert euch auch. Und das nicht nur einmal.

   

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