Kamile, die Mutter aller Heilpflanzen

Ich schreibe gerne über Heilpflanzen, da ich stark glaube, dass die Natur für viele Probleme bereits vorgesorgt hat.
Vielleicht ist es sogar so, dass es für jede Krankheiten eine Pflanze gibt, die sie heilen kann. So eine äußerst wirksame Heilpflanze ist die Kamille.

Sogar ihr lateinischer Name deutet ihre Wirksamkeit an. Sie heißt Matricaria Chamomilla. Der Name wurde vom Wort „mater“, das „Mutter“ bedeutet, abgeleitet. Sie ist ist also „Mutter“ aller Heilpflanzen.

Sie beinhaltet unter anderem Carotin, Nikotin, 11 Flavonoide, Vitamin C und B, Calcium, Phosphor, Kumarin sowie ätherische Öle.

Gerade wegen so vieler wichtiger Inhaltsstoffe hat sie eine sehr starke, heilende Wirkung. Insbesondere wird sie gegen Entzündungen, bei Magenkrämpfen sowie für die Begünstigung der Heilprozesse bei Wunden angewendet.
Angewendet werden kann sie auf verschiedenste Arten, z.B. als Tee, als Bad, zum Inhalieren usw.
Die bekannteste Art Kamile zu nutzen ist in Form von Tee.

Kamillentee hilft bei Schlafstörungen, Magenkrämpfen, Erkältungen und bei vielen anderen Beschwerden. Wichtig ist aber zu bemerken, dass die Kamile nicht gekocht werden darf. Durch das Kochen würde man die ätherischen Öle der Kamille zerstören.

Wenn Sie zum Beispiel ein Mittel suchen um Ihren Mund sauber und gesund zu halten, nehmen sie einfach Kamillenblüten und übergießen Sie diese mit heißem Wasser. Wenn Sie dieses dann durch ein Sieb gießen und damit den Mund ausspülen wirkt das antiseptisch in Ihrem Mund.

Wenn Sie den Kamillentee mit Pfefferminztee mischen, erhalten Sie ein hervorragendes Mittel um das Schwitzen anzuregen, Blähungen zu lindern und Nervosität zu lösen.

   

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