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Laufen bei Schnee

Wenn das Wetter schlechter wird bedeutet das nicht die Laufschuhe an den Nagel zu hängen. Auch bei kaltem oder nassem Wetter kann man gut laufen. Allerdings ist klar, dass es mehr Überwindung benötigt um loszulegen.Es wird sehr oft angegeben, dass man unter 15° Celsius nicht laufen soll. Ich persönlich finde diese Angabe nicht richtig. Der menschliche Körper ist sehr gut in der Lage, auch bei den niedrigeren Außen-Temperaturen die eigene Temperatur im Bereich 36.5°C – 37.5°C zu halten. Wenn Sie noch dazu passende Bekleidung wählen, können Sie problemlos auch bei niedrigen Temperaturen laufen. Es empfiehlt sich dabei, sich nach dem „Zwiebel-Prinzip“ anzuziehen. Das bedeutet mehrere Kleidungsschichten übereinander. Die Luft zwischen den jeweiligen Schichten wirkt dabei wie ein Isolator. Ich trage am Anfang des Laufes Handschuhe. Oft ziehe ich sie aber später, wenn ich warm geworden bin, wieder aus.

Laufen bei Schnee dagegen stellt zusätzliche Anforderungen an Ihre Gelenke und Muskeln. Grund dafür ist die unregelmäßige Härte des Untergrundes. Der Untergrund bedeckt mit Schnee benimmt sich sehr ähnlich wie sandiger Boden. Zusätzlich gilt größte Vorsicht wegen der Rutschgefahr, aber auch wegen versteckter Unebenheiten, die durch die Schneedecke unsichtbar werden. Der schneebedeckte Untergrund eignet sich hervorragend um Kraft und Gleichgewicht zu trainieren.

Generell gilt: nach einem Lauftraining im Kalten und Nassen empfiehlt es sich, etwas Warmes zu trinken. Das steigert das Wohlbefinden und ist sicherlich gesund.

   

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