Mit Bildung gegen Kriege und Flüchtlingsströme

Seit einiger Zeit versuche ich mit meinem kommenden Marathon Geld zu sammeln. Ich möchte gerne für ein Projekt, das ich schon einiger Zeit unterstütze, sammeln. Es geht um die Maria Cristna Foundation  und ihre Arbeit in Bangladesch. Dieser gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Armut in den Slums von Dhaka, Bangladesch durch Bildung zu bekämpfen. Gegründet wurde sie durch Maria Conceicao, eine Frau aus Portugal. Sie arbeitete als Flugbegleiterin, als sie in Dhaka einen Stop einlegen musste. Als sie dort angekommen war und die ganze Armut gesehen hatte, entschied sie sich etwas zu tun. Ungeachtet der religiösen (Bangladesch ist überwiegend islamisch) oder irgendwelcher anderer Hintergründen.

Heute bezahlt sie für 168 Kinder aus den Slums die Schulgebühren.

Ich schließe mich Ihrer Meinung an. Ich glaube ebenfalls, dass Bildung der Schlüssel zr weniger Armut, Gewalt, Terror, Fanatismus, Rassismus usw. ist, die Liste kann beliebig lang fortgesetzt werden.

Aber vor allem schafft Bildung Hoffnung und einen Ausweg.

Ich glaube wir alle sind uns einig: Wenn die Kinder gebildet sind, können sie nicht manipuliert werden. Es entstehen keine gefährlichen Ideologien und es gibt einfach keine Menschen, die sich blind für etwas opfern.
Auch hier sind wir uns alle mit Sicherheit einig.

Ich bin mir sicher, dass wir alle finden, dass Bildung zu weniger Gewalt, und zu weniger schlechten Folgen (z.B. Flüchtlingsströme), führt. Und trotzdem gestaltet sich die Spendensammlung für so einen Zweck ziemlich schwierig.
Ich erreiche mit meinen Artikeln und Posts in den sozialen Medien sehr viele Menschen, und trotzdem ist das Ergebnis sehr bescheiden.

Vielleicht liegt es an der Angst der Menschen, dass ihr Geld „woanders landet“. Das kann ich verstehen, es passierten sehr viele derartige Ereignisse in der Vergangenheit.

Ich habe selbst bereits über 5000 Euro an das Projekt gespendet. Ich bin mir sicher, dass dies meine Absichten deutlich zeigt. Ich kenne Maria persönlich. Sie war bereits so häufig in den Medien und hat so viele Auszeichnungen bekommen, dass auch Ihre Echtheit sehr leicht belegbar ist.

Zudem wird mein Projekt durch das Magazin „Welt der Spiritualität“ unterstützt. Das Magazin besteht seit vielen Jahren auf dem Markt. Allein das ist Garant der „Echtheit“ meiner Aktion.

Woran liegt es dann?

Wieso ist die Bereitschaft zu helfen kaum vorhanden?

Haben wir unsere Spiritualität verloren?

Gehen uns unsere Mitmenschen erst etwas an, wenn sie bei uns vor der Tür stehen? Und wenn sie es tun – helfen wir dann?

Ist es aber dann nicht wesentlich schwerer zu helfen?

 

Hilf mir und spendet jetzt!

Zum Spenden

   

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