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Mit Protein-Shakes den Heißhunger unter Kontrolle bekommen – Teil 1

Fotograf: ©Maria Navos, istockphoto.com

Bevor wir uns mit dem Thema Protein-Shakes und Abnehmen befassen, ist es wichtig, einiges ganz klar zu stellen. Es handelt sich hier um reine Protein-Shakes und keine Shakes bekannt aus Pulverdiäten oder auch Formeldiäten.

Proteinshakes haben immer folgende Eingeschalten:

  • Der Proteingehalt in diesen Shakes liegt bei über 70%
  • Der Anteil an Kohlenhydraten ist immer sehr gering (3 – 8%) und
  • sie sind in der Regel kalorienarm.

Warum Proteine?

Proteine sind maßgeblich für die Arbeit, den Aufbau und die Regeneration der Muskeln verantwortlich. Und Muskeln verbrauchen Kalorien. Des Weiteren benötigt man zum Fettabbau sowie zur Verwertung der Kohlenhydrate Enzyme. Enzyme sind aber ebenfalls Proteine. Weitere Details über die Wirkung der Proteine sowie über empfohlenen Tages-Mengen findest du hier.

Bei diesem Experiment geht es mir maßgeblich um eine bestimmte Wirkung der Proteine. Sie sollen hervorragend gegen Heißhunger sein.

Was ist Heißhunger?

Sicherlich kennst du das Gefühl nach einer Mahlzeit, wenn du unbedingt noch etwas Süßes haben willst. Oder du würdest jetzt so gerne eine Schokolade essen. Oder du willst nur einen Keks, jetzt. Dann nimmst du einen und du kannst nicht mehr anhalten bis die Schachtel leer ist. Manchmal machst du sogar weiter und vernichtest anschließend noch eine Tafel Schockolade.

Also etwas unbedingt essen zu wollen, nicht genug Willensstärke zu haben, auszuhalten nicht zu essen und dann nicht mehr anhalten zu können – das ist HEISSHUNGER.

Wenn man das nicht in den  Griff kriegt kann man nicht abnehmen.

Mein Experiment solle zeigen, ob man mit Proteinshakes genau diesen Heißhunger unter Kontrolle bekommt.

Das Experiment

Das Experiment verläuft in mehreren Schritten.

Schritt 1

Zur Beginn bestimme ich einen der Shakes, den ich zum Testen nutzen will.

Eine Übersicht der Anbieter findet ihr hier.

Ich habe mich für foodspring entschieden. Die Zusammensetzung des Produktes Shape Shake von foodspring erschien mir sehr geeignet. 70% Protein sowie nur 111 Kcal pro Portion. Klingt genau richtig für mein Experiment.



Schritt 2

Ich beobachte mich und meinen Heißhunger über einen gewissen Zeitraum. Die Beobachtung solle mir zeigen, wann ich am besten einen Shake zu mir nehme.

Um eine Analyse aufstellen zu können bewerte ich meinen Heißhunger zu jeder Stunde des Tages und schreibe die Werte auf. 0 heißt ich hatte gar keinen Heißhunger und 10 heißt ich hatte einen riesigen Hunger. Dazu schreibe ich, wann ich eine Mahlzeit zu mir genommen habe.

Damit mein Heißhunger richtig schlimm wird, versuche ich während der Zeit der Analyse eine Diät zu halten. Ich versuche pro Tag nicht mehr als 1800 Kcal zu essen.

Schritt 3

Ausgehend von der Analyse in Schritt 2 bestimme ich die Zeiten, wann ich einen Proteinshake trinke. Dazu zähle ich Kalorien mit dem Ziel, nicht über 1800 zu kommen. Des Weiteren treibe ich Sport an 6 Tagen pro Woche, mindestens einmal pro Tag aber manchmal auch 2 Mal.

In Teil 2 dieses Artikels zeige ich euch die Ergebnisse der Analyse meines Heißhungers.

 

Hinweis:

Zur Zeit der Erstellung dieses Textes habe ich keine Kooperation aber eine Affiliate-Partnerschaft  mit foodspring gehabt. Ich habe alle Produktproben selbst gekauft.

Da Markennamen und Links sichtbar sind, ist dieser Text als Anzeige gekennzeichnet

   

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