facebook_pixel

Rosenkohl braten oder kochen?

Entweder mag man oder hasst man Rosenkohl. Das liegt bestimmt an seinem sehr spezifischen Geschmack aber auch an seinem Geruch.

An beidem sind die Nährstoffe, die in Rosenkohl sind, schuld.

Neben sehr viel Kollagene und Vitamin C, hat Rosenkohl auch viel Sulforaphan. Vitamin C und Kollagene lassen ihn eine hervorragende Wirkung auf unser Immunsystem und unsere Haut haben.  Sulforaphan dagegen hat eine sehr gute, anti-karzogene Wirkung. Besonders gut wirkt es gegen Magen-Krebs. Aber es hat auch eine sehr gut Wirkung auf unser Herz-Kreislaufsystem sowie gegen verschiedensten Entzündungen.

Das, was seinen einzigartigen Geschmack und Geruch ausmacht, sind Glucosinolate. Wenn man sie kocht wird Schwefel freigesetzt. Je länger wir ihn kochen, umso mehr Schwefel wird freigesetzt und umso stärker sind Geruch und Geschmack. Nicht selten schmeckt Rosenkohl sogar nach verdorbenen Eiern. Das liegt an dem freigesetzten Schwefel.

Wesentlich besser ist es, Rosenkohl zu braten. Beim Braten wird der natürliche Zucker aus dem Rosenkohl karamellisiert und es entsteht ein sehr angenehmer Geschmack. Wenn man einige Minuten bevor der Rosenkohl fertig gebraten wurde, Speck dazu tut, wird es einfach herrlich lecker.

Sollten Sie dennoch Rosenkohl lieber kochen,  tun sie es nie länger als 5 Minuten.

   

You must be logged in to post a comment Login

Leave a Reply