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Trail-Laufen

Langsam durch die Natur zu gehen ist ein besonderes Erlebnis. Felsen, Bäche, Bäume, Schluchten oder sogar hohe Berge – das Wandern bringt Sie sehr nahe an die Natur. Das Ganze bekommt einen Hauch von Abenteuer, wenn man läuft anstatt „nur“ zu gehen. Wie springe ich am besten über den Bach, wie schnell komme ich auf einen Felsen, wie springe ich von einem Felsen zum anderen? Das bringt Adrenalin in Ihre Adern.

Das wunderschöne Wandern wird auf einmal noch besser. Es wird spannend und „avanturistisch“.

Das ist das Trail-Laufen.

Das Trail-Laufen stellt eine gute Alternative zum Standard-Lauftraining. Es bringt willkommene Abwechslung und ganz neue Eindrücke.

Das Trail-Laufen bringt aber auch eine andere Art der Körperbelastung mit sich. Der ständige Wechsel des Lauftempos und die Stellung der Füße, die oft geneigt ist, belastet Sehnen und Muskeln anders und oft mehr als das „Normal-Laufen“. Dazu erfordert Trail-Laufen höhere Koordination und Konzentration des Läufers. Man muss sehr darauf aufpassen wie der Untergrund beschaffen ist, ob er nachgibt oder nicht und wo man seinen Fuß beim nächsten Schritt absetzen kann.

Das ständig wechselnde Tempo hat zur Folge, dass die Schnelligkeit gesteigert wird. Wenn man dazu bergauf und -ab läuft, werden die Muskeln vielmehr beansprucht und die Kraftausdauer wird gesteigert. Eine Kräftigung der Ober- und Unterschenkel, des Stütz- und Bewegungsapparates, sowie der Bauch- und Rückenmuskulatur sind die Folge.

Das Beste an dieser Art zu rennen ist, dass die Zeit keine Rolle spielt. Man läuft nicht um schneller zu werden, es geht nur um die Strecke selbst.

Aber das Gefühl der Freiheit kann man noch steigern, indem man absichtlich unbekannte Strecken läuft. Man erkundet die Natur laufend. Empfehlenswert ist es allerdings, immer ein „Notgepäck“ mit Wasser, Energieriegel, Wärme-/Regenschutz, eine Karte oder GPS und Handy dabei zu haben.

Also auf in die Natur zum Trail-Running!

   

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