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Übergewicht durch das emotionale Essen

Oft sind es Emotionen, die unser Essverhalten steuern. Nicht selten essen die übergewichtigen Menschen nicht weil sie Hunger haben, sondern weil bestimmte Emotionen sie dazu treiben. Solche Emotionen sind oft langweile- oder stressbedingt aber auch oft durch reine Emotionen wie Trauer, Einsamkeit und ähnliches.
Bei einem solchen Verhalten sind es Gefühle, die uns antreiben anzufangen, sie sind aber auch die, die uns nicht erlauben anzuhalten. Oft haben die Menschen dabei kein Sättigungsgefühl und sie essen einfach weiter bis ihr Magen sich richtig voll anfühlt.

Diese Art zu essen, wird sehr leicht zur Gewohnheit und wird sehr schnell zu einer Charaktereigenschaft. Dementsprechend ist dieses Verhalten schwer zu lösen und mit einem gesunden Verhalten zu ersetzen.

Der erste Schritt um dieses Verhalten zu eliminieren ist es bewusst wahr zu nehmen, jedes Mal wenn es zum Tragen kommt. Fragen sie sich jedes Mal wenn sie anfangen wollen zu essen warum Sie gerade jetzt essen wollen. Spüren Sie wirklich Hunger?

Wenn Ihnen bereits nach dieser Frage klar ist, dass Sie nicht wirklich Hunger haben, identifizieren Sie Ihre Gefühle: der Ort an es geschieht, die Situation, in welcher es entsteht und die Zeit. Notieren Sie dann am besten die Antworten in einer Art Tabelle. Die Spalten der Tabelle sind also Datum und Uhrzeit, Gefühle, Situation und Ort.

Sie werden sehr schnell feststellen, dass Sie durch Ihr Verhalten „Ihre Gefühle füttern“.
Im nächsten Schritt ist es wichtig die Erkenntnisse aus dem vorherigem Schritt zu verarbeiten und die Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Am hilfreichsten sind kleine „Dinge“ als Maßnahmen wie zum Beispiel ein Sparziergang mit einem Hund, Kaffeetrinken mit einem Freund, 15 Minuten Schlaf, Meditation, ein Bad nehmen, ein Telefongespräch, Ein Buch lesen oder sogar Schreiben und so weiter.

Damit Sie diesem Verhalten noch weniger Chancen zum Erfolg geben, ist auch sehr empfehlenswert den eigenen Tag zu planen. Sie lassen so keinen Spielraum für Emotionales Essen.

Das Gute ist, wenn Sie einige Tage durchgehalten haben, ändert sich Ihre Gewohnheit und das Verhalten wird Sie nicht mehr quellen.

   

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