Wie fit bis du eigentlich?

Die eigentliche Fitness eines Menschen wird durch sehr viele Faktoren bestimmt. 2 davon, die auch sehr wichtig sind, sind das Gewicht und der Fettanteil im Körper. Beim Gewicht handelt es sich eigentlich um die Entfernung des aktuellen Gewichtes zum Idealgewicht.

Wie man das Idealgewicht berechnet kann man in diesem Artikel lesen „Wie berechnest du dein ideales Gewicht?“ Beide beeinflussen entscheidend, wie fit wir wirklich sind. Sie sind aber nicht die einzigen Größen.

Gemäß der wissenschaftlichen Untersuchungen der Universität Rochester University of Technology geben auch folgende Werte sehr gute Aussagen darüber, wie fit wir wirklich sind:

VO2max

Hierbei handelt es sich um einen Wert, der zeigt, wie effizient wir Sauerstoff in unserem Körper verarbeiten können. Sauerstoff ist die Basis für Muskel-Arbeit. Je besser dieser Wert ist, umso fitter sind wir, bzw. umso mehr sind wir in der Lage, größere körperliche Leistungen zu erbringen. VO2max kann am besten im Labor gemessen werden. Aber es gibt auch sehr einfache Berechnungen, die jeder von uns durchführen kann. Das ist der sogenannte Cooper-Test. Das Verfahren wurde von der US-Armee entwickelt und liefert gute Annährungswerte. Beim Cooper-Test müssen sie 12 Minuten so weit wie möglich laufen.

VO2max berechnet man dann wie folgt:

VO2max in ml/kgmin=(Die gelaufene Länge in Meter – 505 )/44,7

In der Vergleichstabelle kann man dann den prozentualen Wert für seine Alter ablesen.

fitness2

Ausdauer der Muskeln

Das wäre die nächste wichtige Größe. Es geht darum, wie lange man maximal seine Muskeln belasten kann. Die ideale Übung hier für ist Plank.

Messen Sie einfach die Zeit, die Sie maximal einen Plank ausführen können. Planken zeigen besonders deutlich, wie gut Ihre Rumpfmuskulatur ist. Die Rumpfmuskulatur beeinflusst sehr viele Aktivitäten in unserem Leben. Einige sind zum Beispiel Gehen, Laufen oder auch aufrecht sitzen. Je länger Sie Planken halten können, umso fitter sind Sie.

Flexibilität

Um richtig fit zu sein muss man eine gewisse Flexibilität besitzen. Um die Flexibilität zu messen, setzen Sie sich auf dem Boden mit ausgestreckten Knien, Fuß neben Fuß. Beugen Sie sich nach vorne, soweit Sie können, um Ihre Zehenspitzen zu berühren. Wenn Sie sich nicht weiter beugen können, lassen Sie die Entfernung zwischen Ihren Fingern und Zähen mit einem Maßband messen. Je näher sie an die Zehenspitzen kommen, umso flexibler sind Sie.

   

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