Yaks von Tibet

Tibet – Eine Traumgegend für jeden Wanderer und Bergsteiger. Ein Abenteuer, bei dem Sie Ihre Batterien auftanken werden, allerdings anders als Sie es bisher gewohnt waren. Unglaubliche Naturlandschaften und eine spirituelle Ausstrahlung, die kaum anderswo zu finden ist. Tibet wird nicht ohne Grund das „Dach der Welt“ genannt. Seine Höhenlage bedingt die sehr sauerstoffarme Umgebung. Dadurch wird jede Aktivität anstrengender als sonst. Gute körperliche Verfassung und gute Fitness sind somit die wichtigsten Voraussetzungen, falls sie dorthin gehen.

Wenn Sie von Stadt zu Stadt in Tibet reisen oder falls Sie selber eine Wandertour unternehmen, so werden Sie mit Sicherheit Tibets Yaks treffen.

Diese wunderschönen Tiere sind sehr nützlich. Sie kommen sehr gut mit der sauerstoffarmen Luft zurecht und geben den Menschen Fleisch, Milch und Leder. Da sie sehr ausdauernd sind werden sie auch zur Begleitung von Expeditionen als Träger genutzt.

Yaks sind sehr wichtig für die tibetanische Kultur. Allein ihr Name, wie sie in Nord-Tiber genannt werden, spiegelt es wieder. „Norbu“ bedeutet Schatz. Und das sind die Yaks wirklich. Sie haben auch in die dortige Religion geschaffen. So wird in den Überlieferungen beschrieben, wie Yaks vom Himmel auf den Berg Gangdise kamen, und einer der buddhistischen Krieger wird mit einem Yakkopf dargestellt.

Leider sind die wild lebenden Yaks fast ausgestorben. Man geht davon aus, dass es nicht mehr als 1000 gibt. Die meisten Yaks leben im Kekexili Natur-Park in Nord-Tibet.

Ich finde sie als Motiv zum Fotografieren sehr interessant.

   

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